Inhaltsverzeichnis:

Startseite

Impressum        

Kontakt & Gästebuch

Kollegium 2017/2018

Aktuelles (mit Fotos)

Archiv (ab 2005)

Elternfeedback

Termine 2017/2018

Projekt "TuWaS!"

Schulsponsor INEOS

"Schule der Zukunft"

Aktion "Sri Lanka"

Aktion Sammeldrache

Sockensitzung

Tintenklecks online

Qualitätsanalyse

    Elemente des Schulprofils:

    (Stand März 2014)

Vorwort

Schulleben und -gestaltung

Die Katholische Grundschule

Katholisches Profil

Unser Team

Schulordnung

Feste und Feiern

Pausenkonzept

Schulanfang

Übergang zu den weiterf. S,

Gesundheitserziehung

Projekte

Schülerparlament

Teilnahme an Wettbewerben

Lernen in der KGS

Schuleingangsphase

Förder- und Forderkonzept

Hausaufgaben

Vergleichsarbeiten (VERA)

Parallelarbeiten

Verkehrserziehung

Außerschulische Lernorte

Arbeitsgemeinschaften

Kooperationen mit der KGS

Elternmitwirkung

Unsere Schule in der Pfarrei

Flohkiste e.V. - OGS / VG

Streitschlichter

Verbundschule

Förderverein


Homepages einzelner Klassen:

4b Fotos (Herr Draube)


 

Homepage der KGS Kirchstraße - online seit Januar 2001 - V2014 erstellt mit Ms Frontpage - optimiert für eine Auflösung von 1280x1024 Pixel - (c) Christoph Draube

Statistik seit 2007:

 


 

 

 

 

 

 

 

ARBEITSGEMEINSCHAFT

 

 

ARBEITSGEMEINSCHAFT FLÖTEN

 

Konzeption

 

Wer gerne ein Instrument erlernen möchte, hat die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis, am Flötenunterricht teilzunehmen. Die Blockflöte ist ein ideales Einstiegsinstrument. Sie ist robust, leicht zu transportieren und finanziell erschwinglich. Ziele der Flöten AG sind es, die Technik des Blockflötenspiels zu erlernen und Grundkenntnisse der Musik aufzubauen. Dabei soll die Freude an der Musik im Vordergrund stehen. Eigenes Musizieren fördert die Konzentrationsfähigkeit, die Feinmotorik, die Ausdauer und den Teamgeist.

 

 

Organisation

 

Es gibt zwei Flötengruppen:

  • Anfänger Gruppe (2. und 3. Klasse)

  • Fortgeschrittenen Gruppe (3. Klasse und 4. Klasse)

 

Der Unterricht findet in kleinen Gruppen statt. Ob der Unterricht jede Woche oder vierzehntägig stattfindet, hängt von der Anzahl der  Kinder ab, die sich zum Schuljahresbeginn angemeldet haben. Im Vorfeld sollen die Kinder der Flöten AG sich eine Blockflöte mit barocker Griffweise anschaffen. Beim Spiel eines Instrumentes ist das regelmäßige häusliche Üben enorm wichtig, damit die Freude und auch die Motivation nicht sinken. Eine konstante Teilnahme an der AG wird vorausgesetzt. Eine Abmeldung aus der Flöten AG ist nach einem Halbjahr schriftlich möglich. Ihre ersten Erfolge und Fortschritte präsentieren die Kinder der Flöten AG bei verschiedenen schulischen Festen und Feiern.

 

 

 

ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR FORSCHER

 

Adressat

 

Die Schüler und Schülerinnen der 2. Schuljahre haben die Möglichkeit, im Schuljahr 2013/2014 wöchentlich an einer doppelstündigen Forscher AG teilzunehmen. Diese Arbeitsgemeinschaft spricht Kinder an, die besonderes Interesse an Naturwissenschaften und Spaß am Forschen haben.

 

 

Ziele und Inhalte

 

Das Experimentieren in Partner- und Gruppenarbeit steht im Mittelpunkt der Forscher AG. Indem die Kinder Experimente durchführen, erhalten sie Antworten auf viele unterschiedliche Fragestellungen. So erfahren die Schüler und Schülerinnen z.B. durch Versuche wie Zahnpasta unsere Zähne schützt oder aber, dass warme Luft sich ausdehnt und nach oben steigt.

 

Aber nicht nur das naturwissenschaftliche Lernen, sondern auch die Sprachförderung ist bedeutend. In der für die Kinder anregenden Situation des Experimentierens wird durch das Handeln, Beschreiben und Benennen der Wortschatz erweitert und auch auf fachsprachliche Begriffe ausgeweitet. Durch das Führen eines Laborjournals werden wichtige Erkenntnisse schriftlich festgehalten.

 

Das Experimentieren selbst bahnt fachliche und methodische Kompetenzen an und fördert in starkem Maße die Sozialkompetenz. Wenn in Gruppen gearbeitet wird, muss aufeinander Rücksicht genommen werden und es müssen Absprachen stattfinden.

 

 

ARBEITSGEMEINSCHAFT POLITIK

 

Politik muss jedermanns Sache werden. Man darf sie nicht den Fachleuten überlassen.

(Gustav Heinemann)

Konzeption

 

Erstmals im Schuljahr 2013/14 richtet die Schule eine je einstündige Politik Arbeitsgemeinschaft sowohl für Jahrgang 3 als auch für Jahrgang 4 ein. Den Kindern soll ein Basiswissen Demokratie vermittelt werden, jeweils ergänzt durch tagesaktuelle Themen.

 

Die Schule nimmt im Schuljahr 13/14 mit dem Jahrgang 4 am Zeitungsprojekt des Kölner Stadtanzeigers „Z!SCH“ (Zeitung in der Schule) teil. Im Unterschied zu anderen Zeitungsprojekten beliefert der Kölner Stadtanzeiger die Schulen fast ein komplettes Schuljahr mit je 8 Zeitungen pro Klasse. Die Politik AG hat sich diesem Projekt angeschlossen, weil es Sinn macht, die Kinder der Politik AG jeden Tag mit der aktuellen Zeitung zu versorgen bzw. in der AG darauf zurückzugreifen.

 

 

Themen der AG

 

Folgende Themen werden in der AG bearbeitet:

 

Bundestagswahl in Deutschland

  • Erststimme/Direktmandat

  • Zweitstimme/Parteieinstimme

  • Wahlkreis/Wahlbezirk

  • Wahllokal

  • Regierungsbildung

  • Wahl der Kanzlerin/des Kanzlers

  • Auswertung der Bundestagswahl

 

Der deutsche Bundestag

  • Abgeordnete

  • Fraktionen

  • Koalitionen

  • Minister

  • Parlament

  • Opposition

 

In Rollenspielen werden eigene Parteien gebildet, die ihre Programme vorstellen und in einem sog. Parlament miteinander diskutieren.

 

Kommunalwahl in NRW

o   Stadtrat

o   Parteien in der Stadt

o   Bürgermeister

o   Besuch einer Ratssitzung

o   Wahlprogramm

o   Wahlplakate

o   Auswertung der Kommunalwahl

Einladung der Bürgermeisterkandidaten zu einer Fragerunde mit den Schülerinnen und Schülern der Politik AG. Als Zuschauer alle Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 4, die ihre Fragen, die sie den Kandidaten stellen möchten, vorher an die Mitglieder der Politik AG einreichen.

 

Europawahl in Deutschland

  • Was macht das Europaparlament?

  • Mitglieder des Europaparlamentes?

  • Auswertung der Europawahl

 

Einladung des Europaabgeordneten aus Leichlingen zur Beantwortung der Fragen der Kinder aus der Politik AG. Ebenfalls die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 4 als Zuschauer.

 

 

ARBEITSGEMEINSCHAFT SCHÜLERZEITUNG

 

Wenn ich zu entscheiden hätte, ob wir eine Regierung ohne Zeitungen oder

Zeitungen ohne eine Regierung haben sollten, würde ich ohne Zögern das letztere vorziehen.
(Hans-Dietrich Genscher)

Historie

 

Bereits seit 1969 erschien jeweils zum Schuljahresende die Schulzeitung der KGS Kirchstraße – damals unter dem Namen Elternbrief. Wie bereits der Name zeigt, war der Adressat in erster Linie die Elternschaft. Erstellt wurde sie von Lehrkräften und Schulleitung.  Nach einer intensiven und kritischen Auseinandersetzung des Kollegiums mit Inhalt, Aufbau und Funktion der Schulzeitung kam es ab dem Schuljahr 2009/2010 zu einer vollständigen Neukonzeption der Zeitung mit dem neuen Namen Tintenklecks – Schulzeitung der KGS Kirchstraße.

 

 

Herausgeber

 

Die Zeitung sollte in erster Linie eine Zeitung der Schülerinnen und Schüler werden. So entstand 2009 die Zeitungs- AG, bestehend aus interessierten Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Jahrgangsstufe sowie zwei Lehrkräften, die die Kinder bei Konzeption und Themensuche unterstützen, im Umgang mit dem PC Hilfestellungen geben und die Zeitung editieren. Dazu trifft sich die AG einmal wöchentlich in der Redaktion (PC-Raum), um an ihren Artikeln zu arbeiten. Darüber hinaus sind die Reporter auch eigenständig unterwegs, um Personen zu befragen oder Fotos zu schießen. Gelegentlich bieten sich zu einem Thema auch gemeinsame Ausflüge mit allen Reportern an.

 

Darüber hinaus haben alle Schülerinnen und Schüler der Schule die Möglichkeit, Artikel bei der Redaktion einzureichen, die in der kommenden Ausgabe erscheinen sollen. Dies sind entweder Berichte zu besonderen Ereignissen in der Klasse (z.B. Ausflüge, Klassenfahrten, besondere Projekte) oder fiktive Geschichten oder Gedichte.

 

In einer wirklich guten Zeitung spricht die Nation zu sich selbst.
(Henry Miller)

Adressat

 

Die Zeitung richtet sich in erster Linie an die Schülerinnen und Schüler der KGS. Selbstverständlich sind die Inhalte auch für alle weiteren Personen, die mit der Schule verbunden sind, von Interesse: Eltern, Lehrkräfte, weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehrenamtliche sowie ehemalige Schülerinnen und Schüler.

 

 

Inhalte

 

In jeder Ausgabe des Tintenklecks erscheinen Artikel zu den Themenschwerpunkten

o   Neues aus der Schule (Interviews mit neuen Mitarbeitern und Lehrkräften sowie Artikel zu den neuen ersten Klassen).

o   Aus dem Schulleben (Berichte über Martinsfest, Adventsfeier, Sponsorenlauf, Projektwoche, Wettbewerbe etc.).

o   Klassenberichte (Artikel von Klassen, Schülergruppen oder einzelnen Schülerinnen und Schülern).

o   Hinzu kommen Fotostorys, Preisrätsel, Witzeseiten, Geschichten, Englisch Corner, Ausmalbilder, Umfragen etc.

 

Seit der 3. Ausgabe hat der Tintenklecks jeweils ein Titelthema, zu welchem eine ganze Reihe an Artikeln entsteht. Die bisherigen Ausgaben hatten die folgenden Titelthemen:

Ausgabe 3:      Leichlingen für Kinder

Ausgabe 4:      Zirkus

Ausgabe 5:      Damals und heute

Ausgabe 6:      Weltall

Ausgabe 7:      Die Welt der Bücher

Ausgabe 8:      Echt Super (noch nicht erschienen)

 

      

Design

 

Alle Tintenklecksausgaben haben ein ähnliches Coverdesign, das ansprechend in Farbe gestaltet ist. Seit Ausgabe 2 gehören zu jeder Ausgabe die Maskottchen Tinti und Klecksi, die mittlerweile nicht mehr nur mit dem Tintenklecks verbunden sind, sondern im gesamten Schulgebäude in großen Wandmalereien auftauchen.  Auch ein Malwettbewerb zu den Maskottchen und ein schuleigener Stundenplan sollen dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler die Figuren im Sinne eines Corporate Designs als etwas Schuleigenes wahrnehmen und lieben lernen.

 

 

Zeitungsartikel, das Zeug, das zwischen den Anzeigen steht.
(William Thomson)

Herausgabe und Kosten

 

Das Kollegium war sich einig, dass die Zeitung nicht durch Werbeanzeigen finanziert werden soll. Mit Hilfe einer entgegenkommenden Druckerei und durch die Bezuschussung des Fördervereins konnte die Zeitung von der ersten Ausgabe an ohne Werbung erscheinen. Mittlerweile ist es möglich, allen Schülerinnen und Schülern und zukünftigen Erstklässlern ein kostenloses Exemplar zukommen zu lassen. Die Zeitung erscheint je nach Lehrer- und Schülerkapazitäten halbjährlich oder zum Schuljahresende.

 

 

Wettbewerb

 

Mit der 3. Ausgabe der Schulzeitung bewarb sich die Schule bei dem Schülerzeitungswettbewerb der Länder. Unter 1800 Bewerbern wurde u.a. der Tintenklecks in der Länderauswahl ausgewählt, und schaffte es in das bundesweite Finale.

 

 

 

Die Zeitungen sind die Sekundenzeiger der Geschichte.
(Arthur Schopenhauer)

Relevanz

 

Von der ersten Ausgabe an haben die Schülerinnen und Schüler der KGS ein hohes Interesse an ihrem Tintenklecks gezeigt. Besonders gespannt sind natürlich alle auf die neuste Fotostory und das Preisausschreiben. In den Pausen und in Lesestunden ist zu beobachten, mit welcher Begeisterung die Artikel gelesen werden. Auch viele Eltern freuen sich über die Zeitung, denn sie bietet ihnen einen tieferen Einblick in unser Schulleben. Und natürlich ist es eine schöne Erinnerung an die Grundschulzeit.

 

 

ARBEITSGEMEINSCHAFT TECHNIK

 

Gebt mir einen Hebel, der lang genug, und einen Angelpunkt, der stark genug ist,

dann kann ich die Welt mit einer Hand bewegen.

(Archimedes)

Organisation

 

Für die vierten Schuljahre werden zwei Arbeitsgemeinschaften im Bereich Technik von je einer Schulstunde angeboten. Aufgrund der großen Nachfrage finden im ersten Halbjahr zwei AGs für Anfänger und darauf aufbauend zwei AGs für Fortgeschrittene statt. Diese AGs sind mit steigendem Schwierigkeitsgrad aufgebaut, bei denen hauptsächlich Baukästen aus der „Fischertechnik“ – Reihe, Pappe und Papier benutzt werden.

 

 

Inhalte

 

 

ANWENDUNG

 

Fahrbar-

machen

Heben von

Lasten

Sperren und

Sichern

Überbrücken

Übertragen einer Drehbewegung

ANFÄNGERGRUPPE

Einfacher vierrädriger Wagen

 

Wagen mit unterschiedl. Aufbauten

 

Einfacher dreirädriger Wagen

 

 

Wippe

 

Signal mit Nahbedienung

Profile aus Papier

 

Bauen von Brücken, Türmen usw.

 

 

FORTGESCHRITTENENGRUPPE

Vierrädriger Wagen mit

Drehschemellenkung

 

Dreirädriger Wagen mit Lenkung

 

Zweirädriger Wagen mit Anhänger

Kran mit Hubvorrichtung(fahrbar, drehbar)

 

Ausleger verstellbar

Schranke

Bewegliche Brücke

Einfache Getriebe mit

Ketten

 

Reibrädern

 

Zahnrädern

 

 

 

  

Methoden

 

Der Unterricht gliedert sich in Plenumsarbeit, Planungsphase, Ausführung, Prüfsituation und Übertragung.

Plenumsarbeit:    Beschreibung einer Realsituation – Beschreibung der Zweckbestimmung – Angaben zu den erlaubten Bauelementen.

Planungsphase:  Anfertigen einer Skizze in frei wählbarer Sozialformierung.

Ausführung:         Aufbau in Einzelarbeit/Gruppenarbeit.

Prüfsituation:       Zweckmäßigkeit und Funktionstüchtigkeit in Gruppenarbeit.

Übertragung:       Von der Modellebene der Kinder auf die technische Wirklichkeit durch Recherche im Internet.

 

 

 

ARBEITSGEMEINSCHAFT THEATER

Bühne, Bretter, die die innere Welt verändern.
(Manfred Hinrich)

Organisation

 

Für die Schüler und Schülerinnen des vierten Jahrgangs wird eine Theater AG angeboten. Teilnehmen können jeweils zwölf Kinder in jedem Halbjahr. Die Gruppe wird klassenübergreifend im Losverfahren  zusammengestellt und trifft sich wöchentlich zweistündig zusätzlich zum Regelunterricht.

 

 

Ziele und Inhalte

 

Ziel dieser Arbeitsgemeinschaft ist es, die Kreativität der Schüler und Schülerinnen zu fördern und die Arbeit in einer kleinen Gruppe zu intensivieren. Aktiv nehmen die Kinder Einfluss auf die Interpretation, Gestaltung, Darstellung, Kulissenbau und Kostüme.

 

Zu Beginn der Arbeitsgemeinschaft werden verschiedene vorbereitende Übungen durchgeführt, um den Kindern die Scheu voreinander zu nehmen. Es werden Mimik und Gestik geschult mit Einzel- Partner- und Gruppenaufgaben wie zum Beispiel Spiegelbild werfen, unterschiedliche Gangarten darstellen, Partner führen zu Bewegungsaufgaben und pantomimisches Spiel.

 

Bei der Auswahl des Theaterstückes werden die Schülerinnen und Schüler beteiligt, was zu einer hohen Identifikation mit ihrer Aufgabe führt. Auch die Rollenverteilung übernimmt die Gruppe in Eigenverantwortung. Diese Mitgestaltung führt zu einer großen Anstrengungsbereitschaft und ausgeprägter Spielfreude. Die Schüler und Schülerinnen sind sehr motiviert und bereit, auch längere Texte auswendig zu lernen. Am Ende eines jeden Halbjahres spielt die Theater AG das einstudierte Stück den Klassen der Schule und den eigenen Eltern vor.

 

Themen der Stücke sind beispielsweise:

o   Glotzi, das Fernsehmonster

o   Der Löwe ist los

o   Das Hemd des Zufriedenen

o   Die große Plage

o   Die goldene Gans