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4b Fotos (Herr Draube)


 

Homepage der KGS Kirchstraße - online seit Januar 2001 - V2014 erstellt mit Ms Frontpage - optimiert für eine Auflösung von 1280x1024 Pixel - (c) Christoph Draube

Statistik seit 2007:

 


 

 

 

 

 

 

 

SCHULANFANG

 

 

Sprachstandsfeststellung

 

Sprache und Bildung hängen eng miteinander zusammen: Eine altersgemäße Sprachentwicklung und die Beherrschung der deutschen Sprache sind Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen. Deshalb muss die Förderung der kindlichen Sprachentwicklung möglichst früh beginnen. Wir wissen: Kindern, die Deutsch altersgemäß beherrschen, fällt das Lernen in der Schule leichter. Außerdem sind gute Kenntnisse in der deutschen Sprache Grundvoraussetzung für den späteren Erfolg in der Schule und im Beruf.

 

Sprache ist der Schlüssel für bessere Bildungschancen. Die Landesregierung hat daher mit einer gezielten vorschulischen Sprachförderung begonnen, um eine stabile Grundlage für das schulische Fortkommen aller Kinder zu legen und den Einfluss der sozialen Herkunft auf den Bildungserfolg zu verringern. In Nordrhein-Westfalen wird deshalb gemäß § 36 Abs. 2 Schulgesetz (SchulG) der Sprachstand aller Kinder bereits zwei Jahre vor der Einschulung in Verantwortung der staatlichen Schulämter festgestellt. Dazu werden in ganz Nordrhein-Westfalen die von der TU Dortmund (Frau Prof. Dr. L. Fried) entwickelten wissenschaftlichen Instrumentarien „Besuch im Zoo“ und „Besuch im Pfiffikus Haus“ im Verfahren Delfin4 eingesetzt.

 

Für Kinder, bei denen sich herausstellt, dass ihre Deutschkenntnisse ausreichend sind und ihre Sprachentwicklung aus pädagogischer Sicht altersgemäß ist, endet das Verfahren nach der ersten Stufe. Stellt sich im Rahmen der ersten Stufe heraus, dass ein Kind Unterstützung in seiner Sprachentwicklung benötigt – und wird diese Einschätzung von den Erzieherinnen und Erziehern geteilt – wird bereits in dieser Stufe die Notwendigkeit einer zusätzlichen Sprachförderung verbindlich festgestellt. Die Eltern dieser Kinder müssen ihr Kind nicht mehr mit einem zweiten vertiefenden Verfahren untersuchen lassen. Eine freiwillige Teilnahme – etwa im Zweifelsfall – ist jedoch möglich. Für die übrigen Kinder, bei denen in der ersten Stufe noch keine eindeutigen Aussagen getroffen werden konnten, wird vor den Sommerferien die zweite Stufe des Verfahrens stattfinden. Dies gilt auch für Kinder, die keine Kindertageseinrichtung besuchen und die daher nicht an der ersten Stufe des Verfahrens teilgenommen haben. Diese zweite Stufe „Besuch im Pfiffikus-Haus“ wird durch entsprechend geschulte Grundschullehrkräfte mit jedem Kind einzeln durchgeführt. Am Ende des Verfahrens, das für jedes Kind etwa 30 Minuten dauert, teilt die Lehrkraft den Eltern mit, ob das Kind eine zusätzliche Sprachförderung benötigt.

 

Zeitleiste – Ein Überblick über das Jahr vor der Einschulung

 

Tag der offenen Tür und Elterninformation

 

Anmeldung in der Schule

Einschulungsparcours für die Kinder und Elterncafé

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnuppertag in der Schule für die Kinder

Informationsabend für die Eltern

 

 

Briefe der Klassenlehrer oder -lehrerinnen an die Kinder

 

Einschulungsfeier mit Gottesdienst und Begrüßung auf dem Schulhof

Erster Elternabend mit anschließendem Kennenlernabend

(Der Termin der Schuleingangsuntersuchung wird vom Gesundheitsamt festgelegt und den Eltern rechtzeitig mitgeteilt.)

 

 

Tag der offenen Tür

 

Im Herbst bietet unsere Schule einen Tag der offenen Tür an. Damit alle Eltern und Kinder daran teilnehmen können und sich nicht einen Tag Urlaub nehmen müssen, haben wir diesen bewusst auf einen Samstag gelegt. Am Vormittag findet zunächst eine Informationsveranstaltung für alle interessierten Eltern statt. Dort erhalten sie nicht nur einen ersten Einblick in unser Schulkonzept, sondern erfahren auch, welche Inhalte und Methoden an unserer Schule im Anfangsunterricht relevant sind. Darüber hinaus erklärt die Schulleitung den genauen Ablauf von der Anmeldung des Kindes an unserer Schule bis zum ersten Schultag. Im Anschluss an den informierenden Teil haben die Eltern die Möglichkeit, Fragen an die Schulleitung zu stellen. Während der Informationsveranstaltung bietet die Schule eine Kinderbetreuung für die künftigen Erstklässler an, bei der sie basteln und spielen können. Dieses Angebot wurde in den letzten Jahren von Eltern und Kindern gerne angenommen.

 

Im Anschluss an die Informationsveranstaltung haben die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit, am Unterricht in den Klassen zu hospitieren. Dabei können sie in alle Klassen vom ersten bis zum vierten Schuljahr gehen und dem Unterricht zuschauen. Der Tag der offenen Tür ermöglicht den Eltern und Kindern einen umfassenden Einblick in Schule und Unterricht.

 

 

Anmeldung in der Schule

 

Über die genauen Anmeldetermine werden die Eltern sowohl von Seiten der Stadt als auch von der Schule auf der Informationsveranstaltung informiert. Dazu können sie bei unserer Sekretärin Frau Grüner einen Termin vereinbaren.

 

 

Einschulungsparcours

 

Noch vor Weihnachten sind die künftigen Erstklässler zum ersten Mal Gast in der Schule. In einer Kleingruppe von bis zu vier Kindern können sie an unterschiedlichen, spielerischen Stationen ihre Fähig- und Fertigkeiten zeigen. Folgende Bereiche werden erfasst: Zahlverständnis, Sprachvermögen, Fein- und Grobmotorik sowie Wahrnehmung. Außerdem erkunden die Kinder die Räume, in denen sie demnächst lernen werden. Im Anschluss an den Parcours findet ein kurzes Beratungsgespräch statt. Das Ziel der Schule ist es, einerseits unsere künftigen Schüler bereits vor Schulbeginn kennen zu lernen. Andererseits sollen durch gezielte Beobachtungen eventuelle Defizite frühzeitig  erkannt werden, um notwendige Fördermaßnahmen einzuleiten. Es findet kein Test zur Überprüfung der Schulfähigkeit statt!

 

 

Schuleingangsuntersuchung

 

Die Schuleingangsuntersuchung und -beratung wird von einem Arzt des Gesundheitsamtes durchgeführt. Durch diese Untersuchung soll aus medizinischer Sicht überprüft werden, ob der Entwicklungsstand sowie die Gesundheit des Kindes den Anforderungen in der Grundschule entsprechen. Daher richtet der Arzt sein Augenmerk vor allem auf die für den Schulalltag wichtigen folgenden Aspekte:

o   Hör- und Sehfähigkeit

o   grob- und feinmotorische Fähigkeiten

o   Sprachentwicklung

o   Konzentration und Wahrnehmung

o   körperliche Belastbarkeit

o   allgemeine altersgerechte Entwicklung.

 Sollten in einem oder mehreren Bereichen Defizite aufgezeigt werden, bespricht der Schularzt mit den Eltern individuelle, gesundheitsbedingte Förderungen.

 

 

Schnuppertag

 

Im Frühling begrüßt die Schule in Kooperation mit den Kindergärten die Schulneulinge zum ersten Mal allein zu einer Schnupperstunde an der Schule. Die künftigen Erstklässler besuchen den Unterricht des ersten Schuljahres und nehmen aktiv daran teil. Der Schnuppertag dient in erster Linie dazu, die Vorfreude der Kinder zu wecken und eventuelle Ängste abzubauen.

 

 

Informationsabend für Eltern der künftigen Erstklässler

 

Kurz vor den Sommerferien findet ein Informationsabend für die Eltern der ersten Schuljahre statt.  Bei dieser Gelegenheit informiert die Schule über die Zusammensetzung der Klassen, den Schulstart und Materialien. In der Regel wird die neue Klassenlehrerin oder der neue Klassenlehrer vorgestellt und zeigt den Klassenraum.

 

 

Briefe an Schulneulinge

 

Zu Beginn der Sommerferien erhalten die Kinder Post von ihrer künftigen Klassenlehrerin oder  dem Lehrer.  Der Brief enthält auch einen Steckbrief, den die Kinder ausfüllen und wieder in die Schule schicken.

 

 

Einschulung

 

Am zweiten Schultag nach den Sommerferien findet morgens die Einschulungsfeier statt. Wir beginnen mit einem Gottesdienst in unserer Pfarrkirche. Anschließend begrüßen alle Schüler die Schulneulinge auf dem Schulhof und heißen sie recht herzlich in der Schulgemeinschaft willkommen. Kinder der zweiten, dritten und vierten Klassen bereiten ein buntes Programm zur Begrüßung der neuen Mitschüler vor. Gespannt erwarten die Erstklässler die erste Schulstunde gemeinsam mit ihren Mitschülern in ihrem Klassenraum. Alle Eltern, Großeltern, Geschwister und Paten sind herzlich zur Einschulungsfeier eingeladen.

 

 

Die ersten Schulwochen

 

In den ersten Wochen lernen die Kinder sich gegenseitig und ihre Lehrer und Lehrerinnen kennen. Besonderen Wert legen wir auf die Bildung einer guten Klassengemeinschaft. Deshalb sind Spiele zur Kooperation und zur Steigerung des Wir-Gefühls in den ersten Schulwochen besonders wichtig. Außerdem werden die Klassenregeln erarbeitet und trainiert. Auch das Verhalten auf dem Schulweg wird besprochen. In Kooperation mit der Polizei finden Fußgängerübungen und ein Bustraining statt.

 

 

Paten

 

Bereits in der ersten Schulwoche lernen die Erstklässler ihren „Paten und Patin“ aus dem vierten Schuljahr kennen. Die „Großen“ sind die ersten Ansprechpartner für die neuen Erstklässler und übernehmen sehr gerne und mit Feuereifer ihre Aufgabe. Sie zeigen gerne die Schule, geben Tipps bei Fragen, haben ein offenes Ohr für die Unsicherheiten der Erstklässler und stehen in den großen Pausen als Spielpartner zur Verfügung.

  

 

Der erste Elternabend

 

In den ersten Schulwochen findet der erste Elternabend statt. Der Klassenlehrer bzw. die Klassenlehrerin informiert über die Zusammensetzung der Klasse und stellt die wichtigsten Lerninhalte und Methoden des Anfangsunterrichts dar. Die Eltern der Klassenpflegschaft wählen aus ihrer Runde einen Vorsitzenden oder eine Vorsitzende und einen Stellvertreter oder eine Stellvertreterin.

 

Im Anschluss an den Elternabend bietet die Schule einen Kennenlernabend an. Ziel ist es, den Eltern die Möglichkeit zu geben, sich näher kennen zu lernen und sich auszutauschen. Der Förderverein unterstützt diesen Abend und schenkt Getränke aus.