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Kollegium 2017/2018

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Projekt "TuWaS!"

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    Elemente des Schulprofils:

    (Stand März 2014)

Vorwort

Schulleben und -gestaltung

Die Katholische Grundschule

Katholisches Profil

Unser Team

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Feste und Feiern

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Schulanfang

Übergang zu den weiterf. S,

Gesundheitserziehung

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Lernen in der KGS

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4b Fotos (Herr Draube)


 

Homepage der KGS Kirchstraße - online seit Januar 2001 - V2014 erstellt mit Ms Frontpage - optimiert für eine Auflösung von 1280x1024 Pixel - (c) Christoph Draube

Statistik seit 2007:

 


 

 

 

 

 

 

 

KOOPERATION MIT DER PFARREI ST. JOHANNES BAPTIST

 

 

Wertevermittlung

 

Unsere Schule hat wie alle anderen Grundschulen die Aufgabe Wissen zu vermitteln und den Kindern zu helfen, den Leistungsanforderungen des späteren Lebens gerecht zu werden. Doch die Kinder lernen nicht nur lesen, schreiben und rechnen, sondern sie lernen gleichzeitig zu denken, zu urteilen, zu entscheiden, zu handeln, infrage zu stellen, sich durchzusetzen und Rücksicht zu nehmen. Die Schule soll daher den Kindern eine Orientierung geben und eine Sinnfindung ermöglichen, die sie befähigen, sich in unserer Gesellschaft mit ihrer Vielfalt von Meinungen und Weltanschauungen zurechtzufinden. Die Erziehung gelingt am ehesten, wenn alle beteiligten Erzieher in Zielen und Wertvorstellungen übereinstimmen. Da an unserer katholischen Grundschule nur Lehrer unterrichten, die dieser Konfession angehören, oder die bereit sind in diesem Sinne zu unterrichten und zu erziehen, besitzen die Eltern und Erzieher eine gemeinsame Basis. Die Kinder erfahren in besonderer Weise eine ganzheitliche Persönlichkeitsentfaltung.

 

 

Kooperation in der Gemeinde

 

Als katholische Grundschule pflegen wir einen besonders engen Kontakt zur katholischen Kindertagesstätte. Die ersten Eindrücke gewinnen die Kleinen, wenn sie den Elternbrief erhalten, den die Schüler und Lehrer gestalten. Wenn die Kindertagesstätte ihre Martinsfeier auf dem Schulhof gestaltet oder in den Pausen die Turnhalle nutzt, lernen die Kleinen bereits das Schulgebäude kennen und oft treffen sie ehemalige Freunde aus der Kindertagesstätte wieder. Um den Kindern den Übergang zur Schule zu erleichtern treffen sich Lehrer und Erzieher zu einem Gedankenaustausch. Hier lernen sich die Pädagogen kennen und erörtern gemeinsame Erziehungs- und Bildungsziele. Lehrer nehmen z.T. auch an Diskussionen im Rahmen von Elternabenden teil, um Themen wie „Vorschularbeit“ und „Schulfähigkeit“ anzusprechen. Es ist uns ein Anliegen die Kinder mit ihrer Pfarrkirche vertraut zu machen. Deshalb besuchen wir sie im Rahmen des Religionsunterrichts. Pfarrer Eichinger, Diakon Dorfmüller oder Pastoralreferentin Frau Metzemacher sind immer gerne bereit, das Kircheninnere (sakrale Gegenstände, Bilder etc.) zu erklären und die vielen Fragen der Kinder zu beantworten.

 

Der Besuch der heiligen Messe bzw. des Wortgottesdienstes ist an unserer Schule Bestandteil des Stundenplanes. Die Kinder des dritten und vierten Schuljahres nehmen alle 14 Tage an der Schulmesse teil; während die Kinder des ersten und zweiten Schuljahres abwechselnd alle vier Wochen einen Wortgottesdienst besuchen. Auf diese Weise lernen die Erstklässler langsam den Gottesdienst mit zu feiern. Zu besonderen Anlässen wie St. Martin, am letzten Schultag vor Weihnachten oder vor den großen Ferien treffen sich alle Kinder gemeinsam in der Kirche. Priester und Lehrer sprechen z.T. miteinander ab, welches Evangelium im Mittelpunkt des jeweiligen Gottesdienstes steht. So bereiten die Kinder im Unterricht entsprechende Fürbitten oder kleine Spielszenen vor.

 

Am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien besuchen die Sternsinger jede Klasse und schreiben die Wünsche für das neue Jahr an die Klassentür. Die Kinder können eine Spende abgeben.

 

Für Pfarraktivitäten wie das Pfarrfest, der Kinderchor, die Messdiener oder das Pfingstzeltlager wird Werbung gemacht. Viele Kinder sind bereits aktiv in der Gemeinde tätig. Schulgottesdienste und -messen werden so z.B. als Spatzenchorkind oder als Messdiener mitgestaltet.